Cost-per-Mille (CPM)

Was bedeutet CPM?

CPM steht für „Cost-per-Mille”. Damit werden die Kosten pro 1000 Impressionen bezeichnet. In diesem Bezahlmodell, dass im Online Marketing sehr beliebt ist, bezahlt man also einen bestimmten Preis dafür, dass eine geschaltete Anzeige 1000 Usern angezeigt wird.

Cost-per-Mille wird als Bezahlmodell gewählt, wenn man die Markenbekanntheit steigern möchte. Im Gegensatz zu dem Modell CPC zahlt man hier nämlich nicht für Aktionen der User, speziell für Klicks, sondern zahlt dafür, dass der Werbepartner eure Anzeige 1000 an User ausliefert. Sprich im Idealfall sehen 1000 verschiedene User eure Anzeige. Den Betrag für diese Impressionen verhandelst du vorab mit deinem Werbepartner, in der Regel dem Betreiber der Webseite, auf der du deine Anzeige schaltest. Bekannte Anbieter sind zum Beispiel Facebook und Google.

Hat CPM einen Nachteil?

Wähle CPM vor allem dann als Bezahlmodell, wenn du deine Markenbekanntheit steigern willst. Soll deine Kampagne hingegen zu Klicks, sprich Conversions, führen, ist CPM die falsche Methode. Impressionen bedeuten nicht, dass ein User sich 2 Minuten deine Anzeige anschaut. Oft ist es nur ein Bruchteil einer Sekunde. Es ist auch nicht gegeben, dass ausschließlich deiner exakten Zielgruppe die Anzeige gezeigt wird. Bei CPM hat außerdem die Performance deiner Anzeige keinen Einfluss auf die Kosten. Es kann also durchaus sein, dass du in so einem Fall viel Geld für nichts ausgibt. Für solche, performance-orientierte Kampagnen macht das Modell CPC deutlich mehr Sinn.