Buyer Personas: Mit Leads und Dates auf Tinder relevanter kommunizieren

WAY2slow | Folge 2

Nur 44% der B2B Marketer nutzen Buyer Personas. Das hat HubSpot in einer Umfrage herausgefunden. Und nur 14% der Nachrichten auf Tinder führen zu echten Dates. Das wissen wir aus eigener Erfahrung 😜

Relevante und persönliche Kommunikation ist erfolgreicher. Oder hast du mit der Frage „Na, du auch hier?” schon viele gute Dates gehabt? 🤨 Leider kommunizieren zu viele online mit ihren Kunden immer noch so, als wären sie zum ersten Mal im Club unterwegs. Deswegen schlagen wir die Brücke für bessere Dates und besseres Online Marketing und Sales 💪

Dabei sind

Sebastian

Patrick

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Transcript Folge 2 | Buyer Personas: Mit Leads und Dates auf Tinder relevanter kommunizieren

Patrick: Ja Freunde. Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge WAY2slow, dem unterhaltsamen Kanal zu den Themen Marketing und Sales. Ihr wisst Bescheid. Ich weiß eigentlich noch gar nicht wirklich was heute das Thema ist, aber wir haben zufällig auch den Sebastian hier. Grüß dich. Und ich hoffe du kannst uns verraten wodrum es heute geht.

Sebastian: Ja, und zwar heute geht es um das Thema Buyer Persona und wir haben uns eine besondere Analogie, natürlich wie bei jeder Folge, wir haben schon eine gemacht, überlegt. Und zwar das Thema Tinder Persona. Bald ist Valentinstag und die armen Seelen da draußen, die noch niemanden haben, möchten natürlich nicht nur das Thema Buyer Persona, sondern auch mal die Thema Tinder Persona ein bisschen näher Beleuchten, damit ihr vielleicht auch noch ein Date habt; am Valentinstag.

Patrick: Das hör sich gut an.

Sebastian: Das Thema Buyer Persona ist leider ein bisschen unterrepräsentiert bei den b2b Marketern. HubSpot hat da gerade eine Studie veröffentlicht, in der man sieht, dass nur 44 % der b2b Marketer mit Buyer Personas arbeiten. Wobei eine Buyer Persona sehr sinnvoll ist, wenn wir natürlich gezielt automatisiert und relevant kommunizieren wollen. Wir haben dazu auch ein kleines Whitepaper, wenn der eine oder andere dann noch Nachhilfe braucht schaut einfach rein und dann könnt ihr das Thema Buyer Persona natürlich auch noch direkt, ich sag mal von der Pike auf lernen, und noch mal umsetzen. Wenn ihr mit Buyer Personas arbeitet, dann macht es meistens nur Sinn mit sehr vielen Stereotypen zu arbeiten, mit überzeichneten Persönlichkeiten, mit Vorurteilen vielleicht auch manchmal, um das Ganze ein bisschen ja habhafter zu machen. Also das ist eigentlich so das Sinnvollste.

Patrick: Ja also fällt mir da ein, wie jetzt zum Beispiel der dynamische Dieter und ja die, wie man sie kennt, die konservative Claudia. Oder eben auch der geizige Gustav.

Sebastian: Sehr bekannt. Also man arbeitet da eben auch sehr viel mit Alliteration, um das Ganze ein bisschen einprägsamer zu machen, um auch ganz klar zu sagen: das sind überzeichnete Figuren, das sind eher Buyer Personas, als eben Zielgruppen. Zielgruppen sind was anderes. Genau. Darum geht es heute aber nicht. Wenn ihr euch Schritt für Schritt an die Buyer Personas annähert, ist das auch immer eine Entwicklung. Eine Buyer Personas ist nie fertig. Die entwickelt sich. Ihr bekommt neue Kunden. Vielleicht ändert sich auchmal ein bisschen die Buyer Persona, weil sich eure Kundschaft ein bisschen ändert oder ihr seid vielleicht auch ganz am Anfang eures Business. Seid ein Startup und wisst noch gar nicht genau wie hier eine Buyer Persona erstellt. Dann macht ihr einfach eine ideale Buyer Persona.

Patrick: Richtig und um eben den Übergang hinzubekommen: Das ist bei Tinder sehr ähnlich.

Sebastian: Wenn ihr noch nie eine Freundin hattet, dann…

Patrick: Genau. Letztendlich, also ich erinnere mich selbst noch daran als ja, wenn es gar nicht passiert wäre. Wenn man etwa Beispiel Tinder nimmt oder eben auch Persona auf Tinder. Achso, man muss natürlich vorab sagen wir gehen die ganze Sache natürlich etwas subjektiver an, denn wir betrachten das ganze aus der Männerperspektive und genau dafür entschuldigen uns schon mal. Wir haben natürlich damit dementsprechend vier Personas ausgesucht die eher unserer Zielgruppe entsprechen. Würden uns natürlich aber auch freuen, wenn die Damen und uns ihre, ich wollte fast sagen Buyer Persona, ihre Tinder Personas zukommen lassen.

Sebastian: Wir wollen ja auch noch was lernen, also gerne mit Feedback auch an uns was weibliche Tinder Personas, also männliche Personas, angeht.

Patrick: Richtig. genau und noch was vorweg zu nehmen ist, dass wir natürlich hier jetzt niemanden irgendwie in einer Form beleidigen wollen. Von der Form her betrachtet, wars dann doch wieder sehr objektiv und wir möchten auch keinen in die Pfanne hauen. Wir versuchen eben, das kennt man kaum von uns, dann doch ein …

Sebastian: Bitte keinen Shitstorm. Ja das tut uns leid, wenn wir irgendwie Vorurteile bedienen. Ja aber wir machen es einfach.

Patrick: Ja, ja wir machen es einfach.

Sebastian: Spaß beiseite, zum Ernst.

Patrick: Genau Spaß beiseite.

Tinder Persona Nr. 1 – Kunden, die wechselwillig sind

Sebastian: So, genau fangen wir direkt mit der ersten Tinder Persona an. Diese junge Dame. Wir blenden sie euch auch noch einmal in groß ein. Tinder Persona Nummer eins, mein lieber Patrick, ist die wechselwillige Viviane. Okay wie ist diese wechselwillige Viviane? Sie ist 18. Ich hätte beinahe eben schon 15 gesagt.

Patrick: Das wäre ein bisschen…

Sebastian: Ja also 18 – 25 Jahre ist sie alt, ungefähr. Geht ins Fitnessstudio. Isst aber auch gerne Burger und geht häufig feiern Sie sucht nichts Festes, also keine längerfristige Beziehung. Und wechselt ihre Partner, wie die wechselwillige Viviane schon sagt, eher häufiger. Steht nicht auf romantische Abende. Ist anspruchsvoll was das, will etwas Besonderes erleben trotzdem und wird von ihren Eltern im Job oder im Studium unterstützt. Patrick ist die wat für dich?

Patrick: Schwer zu sagen, also ich stehe er so auf anspruchslose romantische Abende.

Sebastian: Achso ja, das ist auch schön.

Patrick: Ist auch schön, allerdings wäre das natürlich dann jetzt nicht meine Zielkategorie, also die wird bei mir natürlich schon mal direkt durchfallen. Ok, muss ich sagen.

Sebastian: Also das heißt die würdest du komplett sofort nach links swipen.

Patrick: Würde ich nach links swipen, genau. Ich würde mich auch tatsächlich schwer tun die in irgendeiner Form anzuschreiben.

Sebastian: Was würdest du denn schreiben, wenn du jetzt, hättest du da irgendwie…?

Patrick: Tatsächlich ich würde wahrscheinlich sagen „Hey hättest du Lust heute Abend mit mir einen Burger essen zu gehen bevor der nächste Kandidat wieder drankommt?“

Sebastian: Oh ja das könnte natürlich passen. Ja wenn wir das mal versuchen auf Marketing und Sales umzumünzen, ist es natürlich so, dass so eine Person, die wechselwillig ist, ist immer schwierig, weil die vielleicht von einem Anbieter zum nächsten wechselt, vielleicht auch nicht unbedingt so gern gesehen. Es sei denn man hat auch irgendwie sowas wie „monatlich kündbar“, das könnte man natürlich bei dieser Person sehr schön kommunizieren für die das einfach ein Asset ist, der sehr wichtig ist.

Tinder Persona Nr. 2 – Kunden, die viel Abwechslung brauchen

Patrick: Richtig ja, durchaus. Kommen wir doch mal zum nächsten? Ja dann kommen wir zum nächsten und zwar haben wir hier die, ich jetzt schon beinahe gesagt, die flotte.

Sebastian: Die flotte?

Patrick: Die freche Franziska und zwar die ist schon ein paar Jährchen älter und ja 25 bis 35 jahre alt. Ich halte sie auch übrigens mal hier in die Kamera. Damit man sie mal sieht.

Sebastian: Wir haben was vorbereitet.

Patrick: So sieht sie aus, wie man sie halt kennt. und ja macht alles was ihr Spaß macht. Im Endeffekt. Man kann sagen die eine Hälfte an ihrem Gehalt gibt sie aus für rauchen, kiffen, Steaks und Tattoos. Die andere Hälfte wird wahrscheinlich verprasst. Und ja sie hatte eine lange, sie hatte eine lange Beziehung, die ja in der die Treue nicht besonders wichtig gewesen ist.

Sebastian: Diese freche Franziska.

Patrick: Die freche Franziska und sie glaubt nicht unbedingt an die ewige Liebe das hätten wir uns jetzt beinahe gedacht ja. Und studiert im höheren Semester oder macht einen Job, der ihr eigentlich total egal ist und weiß eigentlich nicht was sie sonst mit ihrem Leben so wirklich anfangen soll. Und an der Stelle kommt natürlich auch direkt meine Frage, Sebastian, ist das was für dich?

Sebastian: Total.

Patrick: Ja ich hab’s gewusst.

Sebastian: Ja nicht ganz. Ja was willst du mit der anfangen. Also ist halt so eher Lebefrau, hedonistisch veranlagt, von daher ist es natürlich auch: da muss man schon in einer sehr besonderen Situation sein oder Lebensphase seines eigenen Lebens und zu sagen da ist sie. Auf der anderen Seite ist jetzt nicht so sinnvoll, dass man natürlich auch da, wenn man sein eigenes Ziel hat „ich will eine Liebe des Lebens finden“ ja ich möchte jetzt unbedingt eine feste Beziehung mit allem was dazugehört, so eine Person darauf festzusetzen. Also dann zu sagen „willst du mit mir heute Abend einen Jennifer Aniston Film gucken“ ist glaube ich bei der auch jetzt nicht so geil. Die will wahrscheinlich eher einen Splatter-Horrorfilm oder auf ein Konzert gehen; auf ein Rockkonzert oder so. Aber wenn es passt, dann passts. Kann passieren.

Patrick: Hättest du, wenn es denn was wäre, eine Idee wie du sie anschreiben würdest?

Sebastian: Ja: „Ficken Fragezeichen“ und das war’s. Also ich glaube was anderes macht da glaube ich wenig Sinn. Ist jetzt natürlich sehr oberflächlich. Könnte natürlich auch… was natürlich auch funktionieren könnte eben „hab noch eine Freikarte für ein Konzert, willst du mitkommen?“.

Patrick: Ja richtig. Wo sie noch gar nicht weiß was auf sie zukommt.

Sebastian: Genau könnte funktionieren. Man weiß es nicht. Könnte. Könnte auch bei Tinder Person Nummer drei sein.

Patrick: Nummer 3. Wen haben wir denn da?

Tinder Persona Nr. 3 – Kunden, über die man viel weiß

Sebastian: Die abenteuerlustige Anna. kennen wir alle. das ist ein Foto was man nicht nur auf Facebook, Instagram, sondern auch auf Tinder sehr häufig sieht.

Patrick: Meistens sieht man dann auch so im Profil, nicht das wir jetzt Erfahrungen mit haben, unten steht dann meistens in diesem Text dann drinnen „lebe gerade in Münster, liebe Kanada komme eigentlich aus Frankreich“ mit natürlich dann eben diesen ganzen…

Sebastian: Ja ich gehe mal kurz das Profil durch, damit wir ungefähr wissen worauf wir uns hier einlassen. 18- 35. Sehr breite Spanne an der Stelle vielleicht auch schon. Will etwas von der Welt sehen, hat aber auch schon viele unterschiedliche Kulturen kennengelernt, ernährt sich gesund, macht viel Sport, hat ein Studium oder einen Job der ihrer Leidenschaft ist, da blüht sie auf und ist auf der Suche nach der ewigen Liebe, nach der einen festen Beziehung bis ans Lebensende, will aber dafür auch nicht alles aufgeben; ihre Identität jetzt nicht komplett untergraben. Was sachste?

Patrick: Klingt spannend, also abenteuerlustig, schon mal sehr interessant.

Sebastian: So ne wilde Hilde.

Patrick: Genau im Prinzip ne wilde Hilde und will etwas von der Welt sehen. Das Bild hat glaube ich so jeder, der sich darum tummelt, das ist glaube ich gerade noch nicht mal wirklich eine Eigenschaft, die unbedingt hervorsticht. Ernährt sich gesund und macht Sport ist natürlich schon mal sehr positiv.

Sebastian: Wenn man sowas hat kann man natürlich auch immer schön einsteigen und sagen „Hey was für Sport machst du denn? Was sind deine Hobbys? Wo bist du überall unterwegs? Was hast du schon gesehen? Oh ja, da wollte ich auch schon immer mal hin.“ Genau. „Was kannst du mir empfehlen?“ Da hat man natürlich auch viele Anknüpfungspunkte, wo man wieder auch vielleicht einen Vergleich zu Marketing und Sales ziehen kann. Wenn man so viele Daten auch von seinen Kunden hat, kann man das natürlich perfekt einsetzen. Kann man auch vielleicht noch tiefergehende Fragen stellen oder Inspirationen fahren. Nurturing Kampagnen aufsetzen. Ja da werde ich ganz wuschig, wenn ich das hör.

Patrick: Definitiv also das wäre auf jeden Fall schon mal ein Kandidat, wo man einen etwas spezifischeren Filter setzen kann, als bei den beiden Kandidaten, die wir eben hatten.

Sebastian: Die kommt auf der Tinderliste ganz nach oben.

Tinder Persona Nr. 4 – Kunden, die wissen, was sie wollen

Patrick: Kommen wir zur Tinder Persona Nummer vier. Da haben wir die liebevolle Laura. Schaut sie euch an. Die hat wahrscheinlich jeder schon mal gesehen. Ist schon ein bisschen was älter. 28 bis 38 Jahre jung, hat also schon tatsächlich ein paar Kilometer gelaufen und hatte schon ein paar längere Beziehung, aber es hat nie bis zur Ehe gereicht. Tatsächlich. Hat einen guten Job in leitender Funktion und arbeitet 45 bis 50 Stunden die Woche. Genau, das passt ja schon mal ganz gut. und ist im Prinzip im Leben angekommen, hat viele gute Freunde, aber es fehlt eben noch zu ihrem Glück der richtige Partner. So eben halt auch für das komplette Glück nur so mit Ehe, zwei Kinder, Häuschen, ganz schöner Garten. Und sieht das Gründen einer Familie eher als ein Projekt und so ein weiterer Punkt auf ihrer Agenda der abgehakt werden sollte.

Sebastian: Ein bisschen pragmatisch.

Patrick: Also tatsächlich kann man vermuten, dass das ein bisschen der Zeitdruck hinter steht. Also sie hat alles was sie möchte ja, aber dieser eine Punkt fehlt noch und jetzt ist doch mal so langsam ein Alter eingetroffen, wo sie einen Schritt weiter gehen sollte. Ist aber nicht so einfach.

Sebastian: Also nochmal, um die Brücke zu schlagen zum Marketing and Sales. Das ist natürlich auch spannend, weil diese Person weiß ganz genau was sie will, aber unter Umständen auch schwierig, weil wenn man da nicht genau den Fit hinbekommt, dann ist man raus.

Patrick: So ist es auch, weil im Prinzip ist das eine die genau weiß, was sie möchte und wo die Reise hingeht und irgendwo muss sich der Mann dann doch dahin ordnen. Und man kennt das ja auch es ist ja oft im Text schon beschrieben und wo es dann heißt „Wenn dir das nicht gefällt wisch gleich nach…“, ich weiß in welche Richtung wischt man denn so? Nach links glaube ich, ne?

Sebastian: Jetzt tut er so also…

Patrick: Genau und oft ist es auch so dass, auch da habe ich keine Erfahrung, dass diese entsprechende Person ihr Kind mit auf dem Bild hat, wo das Gesicht irgendwie schon geschwärzt ist. Aber dass man auch bildlich weiß, was auf einen zukommt. Ist sehr gefährlich, denn die Männerwelt, wie man sie kennt, liest nicht immer die Texte, sondern das ist oft sehr oberflächlich, wo man dann doch ein einfach nur hin und her wischt und wenn das erste Bild gefällt, dann wird geliked.

Sebastian: Ist jedem schon mal passiert. Passiert! Und ich glaube den Frauen passiert das auch. Ne aber das wichtige ist, dann natürlich, dass man auch irgendwie eine gewisse Erwartungshaltung trifft, ja? Ja. Also die Bedarfsanalyse muss stimmen. Ja, wenn ich meinen Sales Pitch, also wenn ich als Typ meinen Pitch bei ihr raushaue, in den Nachrichten oder vielleicht bei einem ersten Treffen. Da muss der passen. Ja, wenn das nicht passt, dann besser tschüss sagen. Und hoffen, dass die irgendwo anders ihre Wünsche und Ziele erreicht.

Patrick: Gut das waren die 4.

Und in der nächsten Folge…

Sebastian: Das waren die 4. Also von daher, nächste Folge: Wir machen das Ganze nochmal ein bisschen größer. Ja wir wollen natürlich auch beibringen, wie ihr dann auch gemeinsam mit Marketing und Sales eine Buyer Persona erstellt. Weil nur im Zusammenspiel kann es funktionieren und dazu haben wir einen Gast. Daniele delle Donne von HubSpot aus Berlin wird dazu geschaltet und wir reden gemeinsam über das Thema Buyer Personas und wie wir das gemeinsam mit Marketing und Sales tatsächlich aufbauen können. Welche Fragen sollen wir stellen? Wie macht man das auch mit regelmäßigen Meetings? Das werden wir alles gemeinsam besprechen und ja, da freuen wir uns schon sehr darauf.

Patrick: Wir freuen uns und was bleibt zu sagen? Wenn euch dieses Video gefallen hat, dann würde ich sagen, lasst doch einfach mal einen Daumen da, abonniert unseren Kanal und ansonsten sehen wir uns beim nächsten Mal. Wir bedanken uns und verabschieden uns.

Sebastian: Auf Wiedersehen.

Patrick: Tschüss.